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  • Pfingstdebatte
    English Debating im Livestream
    Der English Debating Club am Kolleg lädt am Pfingstsamstag (22. Mai) zur traditionellen Pfingstdebatte ein. Kollegianerinnen und Kollegianer debattieren zum Thema: "This House would ban the use and trade of cryptocurrencies". Erstmalig wird die Debatte am Pfingstsamstag um 11:00 Uhr per Live-Stream auf unserem YouTube-Kanal übertragen. Darüber hinaus können sich Gäste aus der Kollegsgemeinschaft bis zum 20. Mai anmelden, um nach den Hauptreden aus dem Publikum Fragen zu stellen oder ihre Meinung zu äußern. Ausführliche Informationen zur Anmeldung gibt es in der Einladung mit Datenschutzerklärung (Download).
  • Abitur
    Schriftliche Abiturprüfungen
    Heute (4. Mai) starten am Kolleg die schriftlichen Abiturprüfungen mit dem Fach Deutsch. 115 Kollegianerinnen und Kollegianer aus Deutschland, China, Großbritannien, Kroatien, Niederlande, Österreich, Portugal, Schweden, Schweiz, Spanien, Südkorea und Ungarn nehmen an den diesjährigen Abiturprüfungen teil. Der Prüfungszeitraum endet mit der Prüfung im Fach Spanisch am 20. Mai. Für alle Abiturienten (39 interne und 76 externe Schüler) finden in diesem Jahr die Abiturprüfung erstmalig nach der neuen Abiturverordnung statt: Alle Schülerinnen und Schüler legen in ihren drei gewählten Leistungsfächern jeweils eine schriftliche Prüfung ab. Anders als bis 2020 absolvieren damit nicht mehr alle Schülerinnen und Schüler am allgemein bildenden Gymnasium eine schriftliche Prüfung in Mathematik, Deutsch und einer fortgeführten Fremdsprache. Wir wünschen viel Glück und Erfolg für das Abi 2021!
  • Ziegelfeldhütte
    Emmausgang zum Ziegelfeld
    Im Laufe der letzten Woche unternahmen alle sieben 10. Klassen des Kolllegs je einen Emmausgang zum Ziegelfeld. Die Gruppen wurden begleitet vom Seelsorgeteam mit Susanne Hirt und Pater Felix Schaich SJ, einigen Kolleginnen und Kollegen der Fachschaft Religion, dem Vertrauenslehrerteam und einigen Klassenlehrerinnen und -lehrern. Nach einem Coronatest und der gemeinsamen Wanderung zu einer der Kollegshütten verbrachten die Klassen den Tag mit Reflexion der vergangenen viereinhalb Monate Fernlernzeit, einem Blick nach vorne, Spielen, sich Unterhalten und einem abschließenden Wortgottesdienst. Alle Aktionen konnten im Wesentlichen im Freien stattfinden. Die Jugendlichen genossen es, wieder etwas Zeit gemeinsam zu verbringen und ihre Klasse neu kennenzulernen und auch für die Erwachsenen war es nach dieser langen Zeit der Distanz gewinnbringend, von der Jugendlichen zu erfahren, was sie gerade bewegt. Die Kollegsküche sorgte wie immer für eine hervorragende Verpflegung. Der Förderverein unterstützte die gelungene Aktion mit einer großzügigen Zuwendung. Herzlichen Dank an alle, die zum Gelingen dieser Tage beigetragen haben.
  • Foto: SJ-Bild
    Grußwort von Pater General Arturo Sosa SJ
    P. General Arturo Sosa SJ hat zur Gründung der neuen Jesuitenprovinz Zentraleuropa ein Grußwort verfasst: Liebe Mitbrüder, Partner und Freunde der Gesellschaft Jesu, der heutige Tag ist sehr wichtig für die Jesuiten und ihre Partner in der Sendung, die in Österreich, Deutschland, Litauen, Lettland, Schweden und der Schweiz mitarbeiten. Unsere neue Ausrichtung unserer Sendung in der Region hat dazu geführt, dass die bisherigen Verwaltungsstrukturen der Gesellschaft in diesen Ländern durch die Zentraleuropäische Provinz der Gesellschaft Jesu ersetzt werden. Dem ging ein langer Prozess der Unterscheidung und Vorbereitung voraus. (Bitte klicken Sie auf die Überschrift, um die ausführliche Stellungnahme zu lesen.)
  • Kolleg St. Blasien
    Jugendliche bei der Gestaltung einer hoffnungsvollen Zukunft begleiten
    Mit der Gründung der Zentraleuropäischen Provinz der Jesuiten ist auch ein neuer Film auf YouTube abrufbar. Der Gründungsfilm präsentiert einen Streifzug durch die neue Provinz und zeigt kurze Porträts aus Lebens- und Arbeitsbereichen des Ordens. Ab der 26. Minute wird die Abiturientin Mulan-Sophia im Internat begleitet, die über ihr Leben und Lernen am Kolleg St. Blasien erzählt. Der Video-Clip zeigt eine Geschichte aus St. Blasien, und er könnte auch die Geschichte vieler anderer Kollegianerinnen und Kollegianer sein.
  • Pater Bernhard Bürgler SJ
    Pater Provinzial über die neue zentraleuropäische Provinz
    Die Jesuiten gründen am 27. April, dem Gedenktag des Heiligen Petrus Canisius, eine neue zentrealeuropäische Provinz. Zu dieser gehören die Jesuiten aus Deutschland, Litauen, Lettland, Österreich, Schweden und der Schweiz. Ihr neuer Provinzial wird Pater Bernhard Bürgler SJ sein. Der Österreicher wurde bereits letztes Jahr vom Jesuitengeneral Arturo Sosa SJ ernannt. Der Tiroler hat den Prozess der Neugründung von Anfang an miterlebt und erzählt im Interview, was die neue Provinz mit 419 Jesuiten ausmacht. (Bitte klicken Sie auf die Überschrift, um das ausführliche Interview zu lesen.)
  • Umgang mit Medien
    Medienprävention
    Gerade in Zeiten der Corona-Pandemie haben die Medien immer mehr an Bedeutung in der Lebenswelt von Kindern und Jugendlichen gewonnen. Sie prägen die Kommunikation und das tägliche Leben. Viele neue Möglichkeiten erleichtern den Alltag. Gleichzeitig bergen diese neuen Medien auch Risiken, mit denen es selbstbestimmt umzugehen gilt. Im April wurden am Kolleg in Zusammenarbeit mit der Polizei klasseninterne Workshops durchgeführt, die die Themen Cybermobbing, Passwortsicherheit, Persönlichkeits- und Urheberrechte, Fake-Profile, Identitätsdiebstahl, Verbreitung von Kinder- und Jugendpornographie, Cybergrooming etc. behandelten.
  • Foto: SJ-Bild
    Neue Zentraleuropäische Provinz der Jesuiten
    Am 27. April wird aus den bisherigen Jesuitenprovinzen Deutschland, Österreich, Schweiz und Litauen-Lettland die neue Zentraleuropäische Provinz, die auch Standorte in Schweden und Chicago/USA umfasst. Geleitet wird sie von P. Bernhard Bürgler SJ. Als Provinzial trägt er die Verantwortung für 36 Standorte mit insgesamt 419 Jesuiten. Mit ihrer kulturellen und sprachlichen Vielfalt knüpft die neue Provinz direkt an das Ursprungscharisma des Ordensgründers Ignatius von Loyola an, betont P. General Arturo Sosa SJ, der den neuen Provinzial bereits am 31. Juli 2020 ernannt hat. „Europa, die Welt und die Kirche brauchen nach wie vor Menschen, die fähig sind, im Streit zur Versöhnung beizutragen, Menschen, die fähig sind, eine Einheit in Verschiedenheit zu schaffen”, so der General in seiner Grußbotschaft. (Bitte klicken Sie auf die Überschrift, um die ausführliche Nachricht zu lesen.)
  • Katholische Elternschaft Deutschlands (KED)
    Kinder brauchen Kinder
    Die Katholische Elternschaft Deutschlands (KED) befasste sich am Wochenende mit den Auswirkungen der Corona-Maßnahmen auf Kindertageseinrichtungen und Schulen sowie auf das Wohlbefinden von Kindern und Jugendlichen. Die Schäden seien inzwischen so gravierend, dass sie nicht nur mit Maßnahmen gelindert werden könnten, die auf der Ebene eines Krisenmanagements liegen, wie der Verband mitteilte. Die Schäden könnten auch nicht mehr auf dieser Ebene bewältigt werden. Marie-Theres Kastner, die Bundesvorsitzende der KED, formulierte: „Die seelischen Veränderungen der Kinder und Jugendlichen und deren Familien sind einfach nicht mehr hinzunehmen.“ P. Klaus Mertes ergänzte: „Die Angst macht die Kinder kaputt!“ Nach einem Jahr müssten deshalb Kindertageseinrichtungen und Schulen in der Abwägung der Maßnahmen zum Schutz vor Corona grundsätzlich neu priorisiert werden. Deshalb fordert die KED, die Schließung von Kindertageseinrichtungen und Schulen von den Inzidenzwerten abzukoppeln, wie das im Übrigen in vielen europäischen Ländern schon lange der Fall sei. Kinder brauchten Kinder, um ins Leben zu finden, so Marie-Theres Kastner und Pater Klaus Mertes.
  • Selbsttests
    Rückkehr zum Präsenzunterricht
    Seit heute (19. April) werden Schülerinnen und Schüler am Kolleg verpflichtend getestet. Wer im Präsenzunterricht ist, muss sich zweimal pro Woche testen lassen. Diese Corona-Selbsttests werden klassenweise zu einem vorgegebenen Zeitpunkt im Festsaal durchgeführt. Dadurch ist es möglich, ausreichend Abstand zu halten. Der Testablauf wird von den Fachlehrern beaufsichtigt, die in den Umgang mit den Tests eingewiesen sind und Anleitung geben.
  • Festsaal
    Schönster Selbsttestsaal in Südbaden
    Ab kommender Woche soll es für Schülerinnen und Schüler in den meisten Regionen von Baden-Württemberg teilweise wieder regulären Schulunterricht geben, verbunden mit einer Testpflicht für Schülerinnen und Schüler, sowie Lehrkräfte. Schulen in Regionen mit einer Corona-Inzidenz von unter 200 können ab Montag wieder Wechselunterricht oder Präsenzunterricht anbieten. Bei einem Anstieg über 200 muss wieder auf Fernunterricht umgestellt werden. Auch das Kolleg weitet ab der kommenden Kalenderwoche den Präsenzunterricht erheblich aus. In der Unterrichtswoche ab dem 19. April sind in Präsenz die Klassen 7, 8, 9 sowie die Kursstufe 12. Ab dem 26. April haben die Klassen 5, 6 und 10 sowie die Kursstufe 11 Präsenzunterricht. Der Unterricht findet unter Einhaltung der entsprechenden Hygienevorgaben und in großen Unterrichtsräumen statt. Zudem werden ab der kommenden Woche zwei Tests bei Teilnahme am Präsenzunterricht verpflichtend sein. Diese reinen Selbsttests werden klassenweise im Festsaal durchgeführt. Dadurch ist es möglich, ausreichend Abstand zu halten. Wir konnten in dieser Woche bereits Erfahrungen sammeln und die Durchführung lief problemlos.
  • Schulung
    DRK schult Lehrkräfte für Selbsttests
    Mit dem Schulstart nach den Osterferien ändert sich auch die Corona-Teststrategie am Kolleg. In dieser Unterrichtswoche können sich die Schülerinnen und Schüler der Kursstufe 11/12 im Präsenzunterricht freiwillig am Kolleg testen lassen. Die Lehrkräfte werden die Schülerinnen und Schüler dabei anleiten und beaufsichtigen. Ab der kommenden Woche soll es dann wieder einen Wechselbetrieb für alle Klassenstufen geben, sofern es das Infektionsgeschehen im Landkreis zulasse. Gleichzeitig dürfen ab dem 19. April Kinder und Jugendliche ohne negativen Corona-Test nicht mehr am Präsenzunterricht teilnehmen. Getestet wird zweimal die Woche, die Selbsttests werden durch die Lehrkräfte durchgeführt werden. Am Montagvormittag fand durch das DRK St. Blasien eine erste Schulung und praktische Einweisung in diese Selbsttests (Erklärvideo) statt, um für Sicherheit im Umgang mit diesen neuen Tests zu sorgen.
  • Ostern
    Nach Ostern Fernunterricht für die Klassen 5 bis 10
    Wir informieren über die Vorgaben des Kultusministeriums in Stuttgart und wie wir diese Maßnahmen im Kolleg umsetzen: Nach den Osterferien bleiben die Klassen 5 bis 10 erstmal im Fernunterricht. Für die Klassen 5 bis 7 wird wieder eine Notbetreuung angeboten. Die Kursstufe 12 beginnt die ersten beiden Wochen (13.4. bis 24.4.) mit Präsenzunterricht. In der dritten Woche (ab dem 26.4.) findet Fernunterricht zur Prüfungsvorbereitung in den Leistungsfächern statt. Die angesetzten Klausuren werden in Präsenz geschrieben. Die Kursstufe 11 hat ebenfalls in der ersten Woche Präsenzunterricht. In der zweiten Woche ist sie im Fernunterricht. Die Klausuren dieser Woche (ab dem 19.4.) werden verlegt. Die dritte Woche (ab dem 26.4.) findet wieder in Präsenz statt. Um die Sicherheit des Schulbetriebs zu erhöhen, erhält das Testen eine größere Bedeutung. Die Elternsprechstunden sind für den 29./30. April geplant. Das Internat wird wie geplant am 12. April öffnen. Bei Anreise werden alle Internen – wie bisher auch schon – getestet. Wir wünschen weiterhin erholsame Tage und den Abiturientinnen und Abiturienten eine gute Vorbereitung!
  • Ausstellung
    Der Schatz der Mönche
    Am 25. März wurde dem Kolleg als einer der Leihgeber ermöglicht, dass einige interessierte Abiturienten im Rahmen des Kultur-AK am Kolleg die Sonderausstellung „Der Schatz der Mönche – Leben und Forschen im ehem. Kloster St. Blasien“, ein einmaliges Ensemble aus Kirchenschätzen, wie Kelchen, Monstranzen, wertvollen Handschriften und Bildern, im Freiburger Augustinermuseum besichtigen zu können. Unter Corona-Bedingungen hat uns der Kurator der Sammlung, Guido Linke, in einer sehr ansprechenden Weise und profunden Kenntnissen, von den Anfängen des Klosters mit Klostergründer Reginberts, bis hin zur Säkularisation 1806 und Fürstabt Rottler, ein geschichtlichen Rundumschlag vermittelt, der seinesgleichen sucht.
  • Foto: Wolfgang Stahl
    Osterferien
    Mit dem Abreisetag (27. März) beginnen die Osterferien am Kolleg. Anreisetag ist der 12. April - Schulbeginn ist wieder am 13. April. Wir wünschen Ihnen aus dem Kolleg St. Blasien ein frohes und gesegnetes Osterfest!
  • P. Leu
    Großer Dank für P. Leu!
    Pater Peter Leutenstorfer SJ bereitet sich gegenwärtig auf den Umzug in die Seniorenkommunität in München-Unterhaching vor. Damit verliert das Kolleg ein „Urgestein“, das über viele Jahrzehnte fester Bestandteil des Kollegslebens war und zahlreiche Schülergenerationen prägte. Das Kolleg und seine Schüler haben ihm viel zu verdanken. Am Freitag (26. März) wurde Pater Leu ein bemerkenswertes Buch mit dem Titel „Danke, Pater Leu! Was bleibt“ durch Kollegsdirektor P. Rieder SJ und stellvertretend für viele Generationen von Altkollegianern Klaus-Peter Schönfeld feierlich im Festsaal überreicht, das eine umfangreiche Sammlung mit Beiträgen von seinen ehemaligen Schülerinnen und Schülern enthält. Welch tiefen Eindruck er auf einzelne Schülerinnen und Schüler hinterließ, lässt sich in diesen Schriftstücken erkennen. Diese zahlreichen Dankesbriefe und Widmungen sind Früchte seines jahrzehntelangen pädagogischen Wirkens am Kolleg. Zum Abschied von P. Leu aus dem Kolleg portraitierte und würdigte der ehemalige Kollegslehrer Klaus-Peter Schönfeld in seiner Rede (pdf-Download) in Form eines Prologs mit neun Szenen und Epilog über den Schüler, Musiker, Lehrer, Übersetzer, Priester/Seelsorger, Bibliothekar, Archivar und Lektor, Erzähler und Referent sowie Theatermann P. Leu. (Bitte klicken Sie auf die Überschrift, um die ausführliche Nachricht zu lesen.)
  • Schnelltestungen
    Schnelltestungen
    Heute Nachmittag führte das mobile Test-Team des DRK St. Blasien wieder eine Testung am Kolleg durch. Es gab abermals die Möglichkeit, dass sich die Schülerinnen und Schüler, die gegenwärtig im Präsenzunterricht sind, auf das Corona-Virus testen lassen. Alle Schnelltests zeigten erfreulicherweise negative Ergebnisse!
  • Gastredner Pater Felix Schaich SJ
    Aktuelle Lage im Irak
    Am vergangenen Freitag (19. März) fanden am Kolleg erstmalig die „Freitagsgespräche“ mit Gastredner Pater Felix Schaich SJ statt, die von Tristan Löw (KS 12) im Festsaal moderiert wurden. Dieses Format für interne Schülerinnen und Schüler der Oberstufe bietet eine Plattform für die Auseinandersetzung mit spannenden Themen und Personen. Pater Schaich SJ referierte am Freitagabend über seine eindrucksvolle Zeit im Irak, wo er im Jahr 2020 in einem Flüchtlingslager mitarbeitete. Sein Vortrag beleuchtete die politische Situation und das Leben im Irak und der Jesiden. Darüber hinaus thematisierte er die Geschichte des Iraks sowie die Beziehungen zu anderen Staaten, insbesondere die Rolle des Westens und der Bündnispartner. Im Anschluss an den interessanten Vortrag gab es eine lebendige Diskussion mit Beiträgen von Schülern.
  • Foto: DRK OV St. Blasien e.V.
    Corona-Schnelltests am Kolleg
    Am Dienstag (23. März) gab es erstmalig die Möglichkeit, dass sich alle Schülerinnen und Schüler, die gegenwärtig im Präsenzunterricht sind, auf das Corona-Virus testen lassen. Durchgeführt wurde die Testung durch das DRK St. Blasien, das auch schon in den vergangenen Wochen die Mitarbeitenden des Kollegs zwei Mal wöchentlich testete. Am Donnerstag, den 25. März, besteht die nächste Möglichkeit für alle Schülerinnen und Schüler der 5./6./11. und 12. Klasse, sich ab 13 Uhr in der PAD-Halle testen zu lassen. Auch für die Zeit nach den Ferien sind wir sehr zuversichtlich, dass wir ein Testangebot für die Schülerinnen und Schüler anbieten können, falls Präsenzunterricht erlaubt ist. Nähere Infos dazu gibt es zum Ende der Ferien.
  • P. Hans-Martin Rieder SJ
    One Minute Homily
    Wer war eigentlich dieser Jesus, von dem alle sprechen? In seiner One Minute Homily macht Kollegsdirektor P. Hans-Martin Rieder SJ einen Vorschlag, wie man Jesus auch heute noch kennenlernen könnte. Die kurze Ansprache ist auf der Facebook-Seite des Jesuitenordens abrufbar. Die One Minute Homily ist das Format junger Jesuiten, in dem sie zu Sonn- und kirchlichen Feiertagen das Evangelium des Tages in einer Minute auf den Punkt bringen.