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  • Sprachunterricht
    20 Flüchtlingskinder am Kolleg
    Derzeit sind 63 Geflüchtete, darunter 28 Kinder im Alter von einem bis 18 Jahren, von denen neun zwischen einem und sechs Jahre alt sind, in St. Blasien angemeldet. Sie alle kamen auf private Initiativen und sind privat untergebracht. Die Hilfsbereitschaft ist groß in St. Blasien. Die Ukraine-Hilfe in der Region St. Blasien, die die Geflüchteten unterstützen möchten, koordiniert mit den Kommunen die Hilfsangebote. Dabei spielt die Sprachförderung eine zentrale Rolle. Am Montag (28. März) sind weitere 12 ukrainische Kinder und Jugendliche ans Kolleg gekommen, um Unterstützung zu erhalten. In der vergangenen Woche wurden bereits erste Flüchtlingskinder aufgenommen. Die Kinder und Jugendliche wurden als Gastschüler in unterschiedlichen Klassen 5-10 aufgenommen. In diesen Tagen startet eigens Sprachunterricht (Grundkenntnisse in Deutsch) am Vormittag, ansonsten wird der normale Klassenunterricht am Kolleg besucht.
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  • Foto: Göttinger Tageblatt
    Integration von Ukraine-Schülern startet
    Deni, Filip, Kateryna, Maiia, Mykola, Timofii, Viktoriia, Vladyslava ... - wir heißen die neuen Schülerinnen und Schüler aus der Ukraine herzlich willkommen! Am Kolleg gehen heute erstmalig 11 Flüchtlingskinder aus der Ukraine zur Schule. In den kommenden Tagen und Wochen sollen weitere dazu kommen. Die Kinder und Jugendliche werden in unterschiedlichen Klassen 5-10 aufgenommen und werden am Kolleg erste soziale Kontakte sammeln. Die meisten sprechen etwas oder sogar gut Englisch. Kollegslehrerin Alena Bauer hat ein kleines Bildwörterbuch Ukrainisch-Deutsch erstellt. Es ist geplant, dass es vormittags ein bis zwei Stunden Sprachunterricht (Grundkenntnisse in Deutsch) geben wird, ansonsten wird der normale Klassenunterricht besucht. Die hoch motivierten Schülerpaten, die sich über die SMV gemeldet haben, helfen den neuen Gastschülern am Kolleg. Je zwei Paten aus den jeweiligen Klassen unterstützen die Schülerinnen und Schüler aus der Ukraine als Ansprechpartner und helfen dabei, dass eine erste Orientierung am Kolleg erfolgen kann.
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  • P. Dr. Wilfried Dettling SJ
    Ignatius der Pilger
    P. Dr. Wilfried Dettling SJ hat am Dienstagabend (23. März) in einem spannenden Vortrag über „Ignatius von Loyola – Pilgern mit offenem Ausgang“ gehalten. Das Referat drehte sich um die Aspekte, warum sich Ignatius nach seiner Lebenswende für eine Pilgerfahrt ins Heilige Land entschieden hat und welche Bedeutung Pilgererfahrungen für uns heute haben können? Nach Meinung von Dettling wollte Ignatius Gott und den biblischen Stätten im Heiligen Land nahe sein – auch Jesus von Nazareth war ein Pilger. Zudem wollte Ignatius vor Ort in einen räumlichen Kontakt treten und prüfen, ob das tatsächlich stimmt, was in der Bibel steht und was andere über den Nazarener erzählen. Man fühlt sich als Pilger mit den biblischen Stätten und den Menschen vor Ort mehr verbunden, so können die Texte aus dem Evangelium für das eigene Leben eine neue Qualität erhalten.
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  • Ukraine-Krieg
    Ukrainische Flüchtlingskinder
    Die Auswirkungen des Kriegs in der Ukraine sind auch im Schwarzwald angekommen. Derzeit befinden sich rund 600 Geflüchtete im Landkreis Waldshut. Etwa 500 sind über private Hilfsangebote untergebracht. Bis Mitte vergangener Woche haben sich 19 vertriebene Personen in St. Blasien angemeldet. Die Stadt rechnet damit, dass in den kommenden Tagen und Wochen weitere Menschen aus der Ukraine in die Domstadt kommen werden. Das Kolleg nimmt ukrainische Flüchtlingskinder als Gastschüler auf. Je zwei Paten aus den jeweiligen Klassen unterstützen sie als Ansprechpartner und helfen dabei, dass eine erste Orientierung am Kolleg erfolgen kann. Im Kolleg ist geplant, dass es vormittags ein bis zwei Stunden Sprachunterricht (Grundkenntnisse in Deutsch) geben wird, ansonsten wird der normale Klassenunterricht besucht. Am Dienstag- und Donnerstagnachmittag gibt es eine Nachmittagsbetreuung mit Spiel und Spaß für Flüchtlingskinder ab dem Grundschulalter. Zudem wird Kaffee und Kuchen angeboten und damit die Möglichkeit für einen Austausch für ukrainische Eltern. Darüber hinaus ist geplant, dass einige AGs für ukrainische Jugendliche geöffnet werden.
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  • Trainingslager für das eigene Herz
    One Minute Homily
    Die Fastenzeit ist für Kollegsdirektor P. Hans-Martin Rieder SJ wie ein Trainingslager für das eigene Herz. In seiner One Minute Homily erklärt P. Rieder SJ, wie er mit drei Übungen sein Herz fit bekommt. Die kurze Ansprache ist auf dem YouTube-Kanal des Jesuitenordens abrufbar. Die One Minute Homily ist das Format junger Jesuiten, in dem sie zu Sonn- und kirchlichen Feiertagen das Evangelium des Tages in einer Minute auf den Punkt bringen.
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  • Foto: Heinrich Pesch Haus
    Kinderschutztagung des europäischen Jesuiten-Schulnetzwerks
    In den vergangenen Fastnachtsferien fand in Ludwigshafen eine internationale Safeguarding-Konferenz statt. Sie wurde organisiert von JECSE (The Jesuit European Committee for Primary and Secondary Education) und dem Zentrum für Ignatianische Pädagogogik. Es nahmen über hundert Vertreterinnen und Vertreter von Schulen in jesuitischer Tradition aus 23 Nationen teil. Die bestens organisierte hybride Veranstaltung wurde unterstützt durch ein Team an Technikern und Übersetzerinnen. So entwickelte sich ein sehr intensiver Austausch über die Aufarbeitung der unterschiedlichen Missbrauchserfahrungen und die Arbeit an und mit bereits entwickelten Schutzkonzepten, der durch hervorragende Vorträge und Workshops aus verschiedenen Perspektiven inspiriert wurde.
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  • Kollegsaschermittwoch
    Gottesdienst zur Fastenzeit
    Am Mittwochvormittag fanden ökumenische Schülergottesdienste zur Fastenzeit im Dom statt. Der diesjährige Kollegsaschermittwoch richtete den Blick auch auf die Ereignisse in der Ukraine. Der Bußgottesdienst stimmte die Schülerinnen und Schüler auf die österliche Fastenzeit ein. Zudem erhielten die Kollegianerinnen und Kollegainer als Zeichen das Aschenkreuz aus den Händen der Lehrerinnen und Lehrer.
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  • Eine Woche in St. Blasien
    SWR-Dreharbeiten mit P. Hubrig SJ
    Heute fanden am Kolleg die Dreharbeiten für die SWR-Fernsehreihe „Eine Woche in …“ mit SWR-Reporterin Petra Jehle statt. Die Reportage stellt den Fernsehzuschauerinnen und -zuschauern vor, was das Leben in St. Blasien auszeichnet. Internatsleiter P. Hubrig SJ wurde filmisch einen Tag lang begleitet. Anhand seines Tagesablaufs stellte er das Leben und Lernen im und rund ums Kolleg vor und zeigte wie ein Tag am Kolleg aussieht: Zwischen Schulunterricht und Internatsleben, bei Gesprächen und Absprachen in der Kollegsküche oder in der Krankenabteilung… Die Ausstrahlung ist für den 21. März 2022 in der SWR-Landesschau geplant.
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  • Hauskapelle
    Tägliches Friedensgebet
    Anlässlich des Kriegs in der Ukraine und der jeden Tag größer werdenden humanitären Katastrophe findet täglich ein Friedensgebet in der Hauskapelle am Kolleg statt. In der zweiten großen Unterrichtspause um 10:50 Uhr sind Schülerinnen und Schüler eingeladen mit dem Kollegsdirektor oder der Kollegsseelsorgerin gemeinsam für den Frieden und die Menschen in der im Kriegsgebiet zu beten. Dort befindet sich eine Kerze als besonderes Zeichen für die Menschen in der Ukraine. Nach der Andacht können die Schülerinnen und Schüler eine Kerze im Gebet oder in Stille anzünden und verweilen.
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  • P. Dr. Wilfried Dettling SJ
    Vortrag über "Ignatius von Loyola – Pilgern mit offenem Ausgang"
    Am Dienstag, dem 22. März 2022, um 20:00 Uhr hält Pater Dr. Wilfried Dettling SJ im Festsaal des Kollegs den Vortrag über das Thema "Ignatius von Loyola – Pilgern mit offenem Ausgang". Pater Dettling SJ ist Bildungsleiter und stellv. Direktor des Lassalle-Hauses in Bad Schönbrunn (Schweiz). Diese Veranstaltung findet im Rahmen des Ignatianischen Jahres statt, welches der Jesuitenorden aktuell weltweit begeht und womit an die Lebenswende des Ordensgründers Ignatius von Loyola erinnert wird. Elektrisiert von der Idee "Pilgerfahrt ins Heilige Land" lässt er Familie und Freunde hinter sich und beginnt ein spannendes Abenteuer mit Gott. Die Rede ist von Ignatius von Loyola, dem Gründer des Jesuitenordens.
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  • Uniseum Freiburg
    Exkursion Literatur-Kurs
    Am Donnerstag, den 27. Januar, trat der Literatur-Kurs KS 11 eine Exkursion mit Frau Bauer und Herrn Heitmann nach Freiburg an. Auf dem Weg zum ersten Programmpunkt dem Besuch des Uniseums kam die Gruppe zunächst am Mahnmal der alten Synagoge in Freiburg vorbei. Am Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus nahmen sie sich Zeit, um die Tafel an der alten Synagoge zu lesen, bevor das eigentliche Ziel angesteuert wurde. Das „Uniseum“ war das erste Universitätsmuseum dieser Art in Deutschland. Die Schülerinnen und Schüler erfuhren einiges über die Entstehung der Freiburger Universität und das Studentenleben im Laufe der Jahrhunderte.
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  • Foto: Máté Farkas (10a)
    Fastnachtsferien
    Der erste Abschnitt im neuen Kalenderjahr liegt erfolgreich hinter uns und er war erneut ereignisreich. Jetzt beginnen die Fastnachtsferien am Kolleg. Wir wünschen allen eine erholsame Ferienzeit. Anreisetag aus den Fastnachtsferien ist am 6. März und die Schule beginnt wieder am 7. März.
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  • Bildnachweis: ndr.de
    Gebetsaufruf
    Gott, unser aller Vater, Herr der Geschichte! Schülerinnen und Schüler, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unserer Schule haben Verwandte und Freunde in Russland und der Ukraine. Mit ihnen bitten wir dich! Bewahre die Menschen vor den Schrecken des Krieges, der Willkür, der Ungerechtigkeit und der Gewalt. Sei den Kindern, Jugendlichen und allen Menschen nah, die in Angst und Verzweiflung fallen. Bewahre die Frauen und Männer in beiden Staaten davor, zum Kämpfen und Töten gezwungen zu werden oder in Verblendung dein Wort und deinen Willen zu missachten und der Gewalt das Wort zu reden. Hilf uns allen Wege zu finden, die Gewalt und das Morden zu beenden. Sieh auf deinen Sohn, der in der Angst vor dem Leiden des Kreuzes zu dir gerufen hat. Sieh auf seine Mutter, die das Sterben ihres Sohnes erdulden musste. Sieh in ihnen die Menschen, für die wir heute beten. Sie selbst rufen zu dir. Uns aber schenke Umkehr und Reue, dass wir dem Unrecht und der Gewalt dort begegnen, wo es uns gegeben ist, ihnen zu widerstehen. Amen.
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  • English Debating
    Debating-Teams erfolgreich
    In der dritten Runde der Senior League in der Debating Society Germany traf am 5. Februar unsere erfolgreiche Kollegsmannschaft mit Alex Hodson, Luekar Herke und Terence Whyte auf das Hans-Thoma-Gymnasium in Lörrach. Die sog. „Impromptu-Debatte“ behandelte das aktuelle Thema die politische Neutralität von internationalen Sportveranstaltungen vor dem Hintergrund der Olympischen Winterspiele in China. Letztlich siegte das Kolleg wegen der besseren Argumentationsstruktur mit einem einstimmigen Ergebnis der Jury. Das Thema der nächsten Debatte lautete: This house believes that executive managers of private companies should be elected by their employees. Als Kontrahent stand dem Kolleg dieses Mal das Pestalozzi-Gymnasium Biberach gegenüber. Unser Team um die drei Neulinge Alvaro Lambertz Navarro, Julien Glauser und Leon Walterschied konnte sich hervorragend in dieser Debatte bewähren.
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  • Foto: THEATERmobileSPIELE
    Goethes Faust
    Einen Hauch von jenen bekannten Brettern, die die Welt bedeuten, durften die Schülerin und Schülern der Kursstufe 12 am Montag vergangener Woche erhaschen. Auch wenn das Zwei-Personen-Schauspiel letztlich nur auf einer schlichten Linoleummatte stattfand, so lieferte es doch dank des beeindruckend innovativ-improvisierten Bühnenbildes sowie der gelungenen darstellerischen Interpretation des „Faust“ eine willkommene Abwechslung zum momentan von strikten Verhaltensregeln geprägten Unterrichtsalltag. Das THEATERmobileSPIELE vermochte es mit den zwei direkt hintereinander aufgeführten Darstellungen, Goethes größtem Werk anschauliches Leben einzuhauchen, um den Abiturientinnen und Abiturienten so zu einem vertiefenden Verständnis des Dramas zu verhelfen. Besonderer Dank geht an dieser Stelle auch an Kollegslehrerin Monika Fischer, die einmal mehr die Organisation für diese rundum gelungene Veranstaltung übernommen hatte.
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  • Catholic Summer School 2022
    Gemeinsam Denken, Beten und Feiern – CSS
    Im August 2022 wird die zweite Catholic Summer School am Kolleg St. Blasien stattfinden. Junge Erwachsene im Alter von 18-28 Jahren denken gemeinsam über ihren Glauben nach und leben eine Woche im Kolleg St. Blasien im Schwarzwald. Dabei erwartet die Teilnehmerinnen und Teilnehmer ein vielfältiges Angebot von Seminaren, Workshops, Freizeitaktivitäten und gemeinsamen Gebetszeiten. Nach den vielen Rückmeldungen des letzten Jahres war schnell klar, dass die CSS auch in 2022 wieder stattfinden soll. Alle weiteren Informationen, Ansprechpartner, Erfahrungen von 2021 und Eindrücke vom Kolleg gibt es hier in der ausführlichen Meldung.
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  • Bildende Kunst
    Abitur Kunst - fachpraktische Prüfung
    Am Freitag (18. Februar) fand die fachpraktische Prüfung in der Bildenden Kunst am Kolleg statt. „Malereistillleben mit Obst und Gegenständen“ oder „Christlicher Sakralbau als Gebäudehülle mit Außenbereich“ waren die Aufgaben aus der Malerei und Architektur. Als Werkstoff für den Kirchenbau war Karton vorgegeben. Die neun Abiturientinnen und Abiturienten aus dem Neigungskurs Bildende Kunst erstellten wieder beeindruckende Werke.
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  • Ehrung und Preisübergabe
    Kollegianer im Mathematik-Teamwettbewerb erfolgreich
    "Die Fähigkeit zur Zusammenarbeit ist ein ganz zentraler Wert unseres Lebens" so das Motto des Mathematik-Teamwettbewerbs „Bolyai”. Beim diesjährigen Wettbewerb hat sich unser V-Team des Vertiefungskurs Mathematik der KS 12 mit einem erfolgreichen 3. Platz belohnen können. So konnten sich Alexander Hodson, Mostafa Heydari, Yu Cheng Fang und Luekar Herke über ihre sehr schöne Auszeichnung freuen, bei welcher sie neben ihrer Urkunde jeweils ein T-Shirt und ein Knobelspiel als Preis überreicht bekamen. Wir gratulieren diesen vier Schülern herzlich zu ihrem tollen Erfolg! Die Ehrung und Preisübergabe für das erfolgreiche V-Team fand im Rahmen ihres gemeinsamen Physikunterrichts durch Dr. Clemens Janz statt, der die Betreuung übernommen hatte. Auch ihm gilt unser herzlicher Dank.
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  • Überreichung der Urkunde durch Kollegslehrer Dr. Clemens Janz
    Erfolgreich bei Physik-Olympiade
    Ambitionierte Physiktalente aus ganz Deutschland traten bei der 52. Internationalen Bundesrunde der Physik-Olympiade 2022 an. Vom 29. Januar bis 4. Februar fand die Bundesrunde des Auswahlwettbewerbs für diese Physik-Olympiade statt. Von rund 900 teilnehmenden Schülerinnen und Schülern hatten sich hierfür in zwei Auswahlrunden 53 Talente qualifiziert. Unter ihnen auch der Kollegianer Alexander Hodson (KS 12), der sich in zweiten Runde mit einem hervorragenden 16 Platz (unter 324 Teilnehmenden) qualifiziert hatte. Zwar konnte Alexander sich in dieser Runde nicht für die Finalrunde qualifizieren, dennoch erhielt er eine Einladung zum Auswahlseminar für die diesjährige Europäische ScienceOlympiade. Dort kann er sich nun für den Teamwettbewerb qualifizieren, der im Mai 2022 in Tschechien geplant ist. Wir gratulieren herzlich zu diesem schönen Erfolg!
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  • Ablegung der Gelübde
    P. Rieder SJ legt die letzten Ordensgelübde ab
    Kurz nachdem die Schüler des Kollegs Zeugnisse entgegennahmen und in das zweite Schulhalbjahr starteten, erhielt Kollegsdirektor P. Hans-Martin Rieder SJ vom Provinzial der Gesellschaft Jesu auch ein Zeugnis und gab gleichzeitig selbst eines. Am Sonntag, den 6. Februar bestätigte der aus Niederbayern stammende Jesuit seine Gelübde, die er erstmalig am Ende seines Noviziats 2011 ablegte. P. Hans-Martin Rieder SJ legte die Gelübde der Armut, des Gehorsam und der Keuschheit im Beisein des Provinzials der Zentraleuropäischen Provinz P. Bernhard Bürgler SJ in einem feierlichen Gottesdienst im Dom zu St. Blasien ab; zahlreiche Jesuiten konzelebrierten. Das Datum der Feier hat er bewusst gewählt und möchte hiermit einerseits seine Verbindung zu seiner gegenwärtigen Destination, St. Blasien, und andererseits zu seinem Mitbruder, P. Alfred Delp SJ, äußern, da die Kirche einige Tage zuvor dem Heiligen Blasius gedenkt und an den Todestag des von den Nazis hingerichteten Widerstandskämpfers erinnert hat. P. Delp SJ war am Kolleg St. Blasien tätig und hatte seine letzten Gelübde als Gefangener der Gestapo abgelegt.
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