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Aktuelle Elterninformationen
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Aktuelle Elterninformationen

Aktuelle Coronavirus-Informationen mit Bitte um Beachtung

Elternbrief (Schule 26.06.2020)

Liebe Eltern,

nachdem wir nun fast zwei Wochen ein wenig mehr Normalität in der Schule haben, melde ich mich nochmals kurz bei Ihnen.

Nach unserer Beobachtung läuft alles bisher einigermaßen rund, es fühlt sich fast an wie Regelbetrieb. Insbesondere ist die Stimmung im Haus gut. Es tut allen gut, dass wieder mehr Leben im Kolleg ist.

Für die Tage ohne Präsenzunterricht werden von den Kolleginnen und Kollegen im Wesentlichen erweiterte Hausaufgaben gestellt. Sie können Ihren Kindern vor allem helfen, indem Sie sie bei der Zeiteinteilung und einer guten Verteilung der zu erledigenden Aufgaben unterstützen.

Gerne können Sie Beobachtungen wieder an die Elternvertreter rückmelden. Der Elternbeirat Schule trifft sich wieder am 8. Juli um 19 Uhr.

Da sich voraussichtlich bis Schuljahresende nicht mehr viel ändern wird, werde ich in nächster Zeit keine Informationen mehr versenden.

Wir warten ansonsten alle brennend darauf, genauere Informationen für das kommende Schuljahr zu erhalten. Aber noch ist nichts eingetroffen.

Herzliche Grüße

Michael Becker

Schulleiter


Elternbrief (Schule 23.05.2020)

Liebe Eltern,

am Montag hat das schriftliche Abitur begonnen. Bisher läuft alles problemlos. Nur etwa zehn Schülerinnen und Schüler haben sich entschieden, den Nachtermin zu nutzen. Diese Möglichkeit wurde auf Grund der besonderen Lage dieses Jahres vom Kultusministerium eingeräumt. Die große Mehrheit schreibt also jetzt zum Haupttermin. Dies bedeutet für etliche Kolleginnen und Kollegen großen Korrekturaufwand. In normalen Jahren wird dies durch Korrekturtage abgemildert. In dieser Phase des Online-Unterrichts werden die Korrekturentlastungen im Wochenplan der Klassen vermerkt, Schüler der Kursstufe 11 werden von den Lehrern über Stundenausfall unterrichtet.

Nach den Pfingstferien beginnt schrittweise die Wiederaufnahme des Unterrichts für alle Klassen. Beachten Sie dazu auch den angehängten Elternbrief der Kultusministerin.
Um möglichst vielen Schülern wieder Präsenzunterricht zu ermöglichen, haben wir uns in der Schulleitung für folgendes Vorgehen entschieden:
Grundlage für alle Planungen ist der reguläre Stundenplan. Dafür werden die Klassen in A- und B-Gruppen eingeteilt und tageweise rollierend unterrichtet:
            Woche 1:         Gruppe A hat Montag, Mittwoch, Freitag Präsenzunterricht
                                      Gruppe B hat Dienstag, Donnerstag, Samstag Präsenzunterricht
            Woche 2:         Gruppe B hat Montag, Mittwoch, Freitag Präsenzunterricht
                                      Gruppe A hat Dienstag, Donnerstag, Samstag Präsenzunterricht
Jeder Schüler hat also nach zwei Wochen einmal den regulären Stundenplan einer Woche durchlaufen. Die Tage, an denen die Schüler zu Hause sind, werden durch Arbeitsaufträge abgedeckt.
Im Laufe der nächsten Woche werden wir informieren, zu welcher Gruppe jeder Schüler gehört.
Um für das Internatskollegium Entlastung zu schaffen, sind alle Internen in die Gruppe B eingeteilt.
Für die Schüler bietet dieses System ein hohes Maß an Kontinuität, weil sie jeden zweiten Tag in der Schule sind. Wir gehen damit deutlich über die Mindestanforderungen des Kultusministeriums hinaus. Dies können wir ermöglichen, indem wir die vorhandenen Raumkapazitäten ausreizen und auch Räume hinzunehmen, die sonst nicht für den Unterricht genutzt werden.
Über das Vorgehen in der Kursstufe werden die Schülerinnen und Schüler durch die Oberstufenberater informiert.
Abweichungen vom regulären Stundenplan ergeben sich jedoch noch aus vielerlei Gründen: Lehrer, die zu einer Risikogruppe gehören, geben keinen Präsenzunterricht; es gibt Fächer, die noch nicht unterrichtet werden dürfen (z.B. Sport); in diese Phase fallen die Zweitkorrekturen der Abiturarbeiten, also wird es Korrekturtage geben. Die Vertretungsplaner sind bemüht, diese Zeit durch flexible Planung möglichst sinnvoll zu gestalten. Damit die Vertretungssituation beherrschbar bleibt, kann für die Klassen 9 und 10 der Unterricht an manchen Tagen bereits um 11 Uhr enden.
Die Notfallbetreuung muss nach Pfingsten auf die Fälle mit echtem Bedarf eingeschränkt werden.

Sie können sich vorstellen, dass ein solches Konzept nicht von selbst entsteht. Darum möchten wir an dieser Stelle ganz besonders Herrn Köpcke danken, der sich mit viel Kreativität und Energie in die Planung hineingekniet hat. Er sei stellvertretend genannt für alle Mitarbeiter im Kolleg, die durch ihr zupackendes Handeln helfen, diese Herausforderung zu meistern. Diese Grundeinstellung der Kollegs-Mitarbeiter aller Bereiche war in den vergangenen Wochen eine große Hilfe. Aber auch Ihnen liebe Eltern möchten wir danken für zahlreiche kleine Zeichen der Ermutigung, für Hilfsangebote und für konstruktive Kritik.

So verbleiben wir mit herzlichen Grüßen

Michael Becker und Cathrin Stoll
Schulleitung


Elternbrief (Schule 30.04.2020)

Liebe Eltern,
 
viel Neues können wir Ihnen nicht berichten, jedoch können wir ein paar Hinweise für die kommende Zeit geben.
 
In der Kursstufe 12 werden keine Klausuren mehr geschrieben – ausgenommen Nachklausuren in Kursen, in denen bereits eine Klausur geschrieben wurde. Kleinere schriftliche Überprüfungen sind möglich und sinnvoll. Vereinbarte Klausurersatzleistungen dürfen die Schüler halten, sie sind aber nicht dazu verpflichtet.  In der Kursstufe 11 wird in den Leistungsfächern sowie Deutsch pro Fach eine Klausur geschrieben. In Mathematik finden stattdessen verbindliche mündliche Prüfungen ähnlich den Abiturprüfungen statt.  
 
Wie Sie vermutlich bereits erfahren haben, wird am Ende des Schuljahres in den Klassen 5 bis 10 keine Nichtversetzung geben. Wir gehen davon aus, dass dies für die Allermeisten im kommenden Schuljahr kein Problem sein wird. Insbesondere in den 10. Klassen kann es jedoch sinnvoll sein, in wenigen Fällen eine freiwillige Wiederholung in Betracht zu ziehen. Für diese Entscheidung werden die Endnoten im Juli eine solide Informationsbasis für gründliche Beratungen in den Familien und mit den Kollegen bilden.  
 
Wenn in der kommenden Woche der Unterricht in der Kursstufe wieder beginnt, wird er anders aussehen als sonst: Alle Formen der Zusammenarbeit, bei der Schüler sich zu nahe kommen, sind nicht möglich. Deshalb wird es unter anderem keine Partner- und Gruppenarbeit geben – auch auf diesem Gebiet müssen wir mit deutlich reduzierten Möglichkeiten agieren. Allen Schülerinnen und Schülern werden zu Beginn der Woche die wichtigsten Regeln für die neue Situation an die Hand gegeben. Beachten Sie bitte, dass ab der kommenden Woche viele Lehrkräfte wieder vor Ort in der Schule eingebunden sind. Dadurch wird es zu Einschränkungen u.a. bei der Erreichbarkeit kommen.
 
Im Anhang finden Sie den Brief von Kultusministerin Eisenmann an die Eltern.
 
Der reduzierte Wiederbeginn des Unterrichts am kommenden Montag war für uns mit sehr viel Aufwand verbunden. Wir sind gespannt, ob alles gut anläuft, freuen uns aber sehr auf mehr Leben im Haus.
 
Herzliche Grüße
 
Michael Becker und Cathrin Stoll Schulleitung  


Elternbrief (Schule 25.04.2020)

Liebe Eltern,

mit dieser Mail möchten wir Ihnen die wichtigsten Informationen aus dem Kolleg weitergeben.

Am 4. Mai wird der Unterricht in stark reduzierter Form beginnen.

Für die Kursstufe 12 wird der Unterricht ausschließlich in den schriftlichen Prüfungsfächern und ausschließlich mit den Prüfungskandidaten wieder aufgenommen.

In der Kursstufe 11 wird der Unterricht ausschließlich in den Leistungsfächern und in den Basisfächern Mathematik und Deutsch erteilt.

Der Schulalltag wird so gestaltet, dass die notwendigen Abstandsregeln eingehalten werden. So werden z.B. große Lerngruppen auf zwei Räume verteilt.

Im Gebäude gilt in den Fluren Maskenpflicht.

Da im Kolleg Flure und Treppenhäuser groß und breit sind, werden wir keine Einbahnregelung einführen. Es gilt Rechtsverkehr. Dadurch kann der Abstand gut eingehalten werden.

Um weitere Entzerrungen vorzunehmen, beginnt die Kursstufe 12 zehn Minuten später als die Kursstufe 11.

Bereits im März haben wir im Kolleg vorsorglich etliche Hygienemaßnahmen ergriffen, die erst jetzt verpflichtend werden. Diese Maßnahmen werden nochmals deutlich erweitert, so dass wir die Vorgaben der Landesregierung sehr gut einhalten können und dem Wiederbeginn des Unterrichts gut gerüstet entgegensehen.

Einige dieser Regelungen werden sicher in veränderter Form weitergelten, wenn nach und nach die übrigen Klassen hinzukommen. Wann das sein wird, ist jedoch noch völlig offen.

Solange der Unterricht in diesem kleinen Umfang durchgeführt wird, wird der Samstagunterricht auf die übrigen Tage umgelegt. Sobald die übrigen Klassen wieder dazukommen, kann das nicht durchgehalten werden, dafür reichen unsere Kapazitäten nicht.

Das Kultusministerium schreibt: „Der Unterricht soll in dieser Wiederaufnahmephase in einer Kombination von Präsenz- und Fernlernangeboten (digital und analog) sichergestellt werden.“ Darüber hinaus gibt es etliche Kolleginnen und Kollegen, die zu einer Risikogruppe gehören (z.B. wegen relevanter Vorerkrankungen) und die deshalb zum Teil überhaupt keinen Präsenzunterricht wahrnehmen dürfen. Aus diesen Gründen kann es sein, dass sich für einige Kurse an der gegenwärtigen Situation nichts oder nur wenig ändert.

Der Busverkehr im Landkreis Waldshut wird im Übrigen ab 4. Mai im vollen Umfang wieder aufgenommen werden.

Im Moment sind bereits 75 Schülerinnen und Schüler wieder im Internat, die von den Internatspädagogen betreut werden; es werden weitere Schüler anreisen.

Selbstverständlich wird auch im erforderlichen Umfang Notfallbetreuung angeboten.

Ansonsten bitten wir um Verständnis, wenn Mails und Anfragen manchmal etwas länger liegen bleiben oder auch schon mal in der Versenkung verschwinden. Obwohl das Gebäude fast leer ist, läuft ungeheuer viel bei uns ein und es muss sehr vieles bedacht und abgesprochen werden. Fragen Sie also gerne nochmals nach, wenn Sie auf Antwort warten.

Sehr vieles ist nach wie vor unklar. Wir sind bemüht, Sie auf dem Laufenden zu halten.

Herzliche Grüße aus dem Kolleg und alles Gute für Sie und Ihre Familien

Michael Becker und Cathrin Stoll

Schulleitung


Elternbrief (Schule 17.04.2020)

 

Liebe Eltern,
 
am Ende der Osterferien wenden wir uns wieder an Sie, um einen Ausblick auf die kommenden Wochen zu geben – so weit das möglich ist. Wir nehmen wahr, dass Schüler und Lehrer heftig mit den Hufen scharren und eigentlich wieder gerne mit dem normalen Schulbetrieb loslegen würden. Sicherlich wäre das auch für die allermeisten von Ihnen, liebe Eltern, höchste Zeit. Aber wir müssen diesen dringenden Wunsch noch eine Weile aufschieben. Im Moment ist nur klar, dass ab 4. Mai die Schülerinnen und Schüler der Kursstufe 11 und 12 in irgendeiner Weise wieder zur Schule gehen können und am 18. Mai das Abitur beginnt. Alles andere hängt von der Entscheidung der Kultusministerkonferenz ab, die Ende April bekannt gegeben wird. Damit gehen wir davon aus, dass vor Pfingsten bestenfalls sehr eingeschränkter Unterricht durchgeführt werden darf. Mehr wissen auch wir nicht und wir warten gespannt auf die Details, die eine weitere Planung erst ermöglichen.  Wir müssen also noch eine Weile mit dem Zustand leben, wie er vor den Osterferien war.
 
Bedanken möchten wir uns für Ihre Rückmeldungen zum Online-Unterricht, die sie an die Elternvertreter weitergegeben haben. Das hilft uns, an einigen Punkten nachzusteuern.  Die wichtigsten Elemente möchten wir kurz konkretisieren.
 
Der Einsatz von Videokonferenzen oder Telefonsprechstunden soll deutlich verstärkt werden. In allen Kernfächern und den Prüfungsfächern der Kursstufe sollte mindestens einmal pro Woche eine solche Konferenz stattfinden. Um Kollisionen zu vermeiden, wird dafür ein Zeitraster erstellt, das sich am (zeitlich verschobenen) Stundenplan orientiert. Diese Konferenzen dienen vor allen Dingen als Gelegenheit, Fragen zu klären und den Kontakt aufrechtzuerhalten. Zu Beginn der Woche werden die Klassenlehrer eine Übersicht über das geplante Arbeitspensum für die anstehende Woche an die Eltern senden. Das soll Ihnen und Ihren Kindern bei der Strukturierung der Woche helfen. Nicht vergessen wollen wir diejenigen, die keinen oder erschwerten Zugang zum Internet haben. Wir sehen folgende Möglichkeiten: Hilfe durch Mitschüler oder Abholung der Materialien am Kolleg. Sollte dies nicht möglich sein, bitten wir um Nachricht an die Klassenlehrer, damit der Postversand organisiert werden kann. Wo es zu gravierenden Problemen und Defiziten kommt, bitten wir entweder direkt mit den Fachlehrern in Kontakt zu treten oder den Weg über die Klassen-Elternvertreter zu wählen. Kann auf diesem Weg keine Abhilfe geschaffen werden, wenden Sie sich bitte an die Schulleitung. Spiegeln möchten wir von unserer Seite aus aber auch, dass etwa von einem Drittel der Eltern bzw. Schüler trotz Aufforderung keine Rückmeldung ankommt, ob und wie gearbeitet wird. Das erschwert uns die Arbeit.  
 
Wir wissen, dass es Eltern gibt, die mehr klarere Vorgaben im Sinne eines echten OnlineUnterrichts und mehr Einheitlichkeit von uns wünschen. Diesen Wunsch können wir verstehen, sind aber in der Umsetzung zurückhaltend, da dadurch die Ungleichheit im Lernprozess deutlich vergrößert wird. Es wird eine schwierige Aufgabe sein, nach Anlaufen des Unterrichts die Ungleichheiten aufzufangen. Aber auch dazu lässt sich noch nichts Konkretes sagen, da noch viel zu vieles unklar ist. Verstehen können wir auch, wenn Sie unser Vorgehen mit dem anderer Schulen oder Länder vergleichen. Doch dabei ist zu berücksichtigen, dass die Voraussetzungen sehr unterschiedlich sind und wir konkret vor Ort entscheiden müssen, was möglich und sinnvoll ist.
 
In Erinnerung rufen möchten wir ansonsten nochmals, dass es am Montag keinen Elternsprechtag am Kolleg geben wird. Bitte vereinbaren Sie bei Bedarf individuell mit den Lehrerinnen und Lehrern Termine (Videokonferenz, Telefon usw.).
 
In den Wochen vor Ostern wurde offensichtlich, dass diese Art von Schule wirklich nur eine Krücke für den Notbetrieb ist. Zu vieles fehlt, was Schule lebendig macht – vor allem die unmittelbare Begegnung und Kommunikation. Vieles, was uns wichtig ist, ist auf diesem Weg  auch gar nicht zu vermitteln. Dabei denken wir weniger an manche Unterrichtsinhalte, als an den menschlichen Umgang miteinander.  Versuchen wir trotzdem gemeinsam, so gut es geht, die Schülerinnen und Schüler wieder aus dem Ferienmodus in den Arbeitsmodus zu bewegen.  Wir hoffen weiter auf Ihre wohlwollende Begleitung und Unterstützung – vielen Dank dafür!
 
Herzliche Grüße
 
Michael Becker und Cathrin Stoll

Schulleitung


Rundmail (06.04.2020)

Liebe Kollegsgemeinschaft,

heute Vormittag hat das Krisenteam getagt, die aktuelle Situation beraten und mögliche Szenarien mit Blick auf die Zeit nach den Osterferien weiter durchdacht. Wir sind in Kontakt mit den zuständigen Behörden und werden Sie so zeitnah wi möglich über weitere Entwicklungen informieren.

Zum jetzigen Zeitpunkt hängen alle weiteren Planungen und möglichen Entscheidung davon ab, wie das Schulministerium entscheidet. Angekündigt ist eine Mitteilung am 15. April. Deswegen haben wir eine Sitzung des Krisenteams am 16. April abgesprochen, auf der wir dann die vorgegebene Entscheidungslage beraten und unsere Folgeentscheidungen treffen können. Spätestens am 17. April werden Sie dann von uns die Informationen erhalten, wie es am Kolleg nach dem 19. April weitergeht.

Die Internatsleitung wird sich in dieser Woche noch einmal mit einem eigenen Schreiben an die Internatsgemeinschaft wenden. Wir planen in Zusammenarbeit mit den zuständigen Aufsichtsbehörden und den Gesundheitsämtern, wie und unter welchen Bedingungen der Betrieb des Internates am 20. April möglich werden kann. Von unserer Seite her hoffen wir, dass wir das möglich machen können, und wollen alles versuchen, was wir können und verantworten können.

Ich nutze noch einmal die Gelegenheit, Ihnen und Euch allen herzlich für die Zusammenarbeit und das gegenseitige Vertrauen in den letzten Wochen zu danken. Die Bedeutung der Leiblichkeit im christlichen Auferstehungsglauben wird mir in diesen Zeiten neu bewusst: Leibliche Auferstehung bedeutet eine klare Option für die Unverzichtbarkeit sozialer Nähe, auch in der Beziehung zu Gott. Für alle Nähe, die Sie einander und dem Kolleg unter Beachtung der notwendigen Distanzregeln geschenkt haben und schenken, danke ich Ihnen ganz besonders,

Ihr

P. Klaus Mertes SJ

Kollegsdirektor


Bitte beachten Sie die Hinweise in den nachfolgenden Links und Schreiben:

Tipps des Bundesamts für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) für Eltern
Bei Fragen und Problemen sind am Kolleg auch Frau Arora (zibf [at] kolleg-st-blasien [dot] de) und Schulseelsorgerin Frau Hirt (SHirt [at] kolleg-st-blasien [dot] de) erreichbar. Schreiben Sie eine Mail und sie werden Kontakt zu Ihnen aufnehmen. Auch die Kollegsleitung ist auf den üblichen Kanälen erreichbar.

Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg - Informationen zum Coronavirus

RKI Risikogebiete - Coronavirus SARS-CoV-2 - COVID-19 (Coronavirus SARS-CoV-2)

Landkreis Waldshut - Informationen zum neuartigen Coronavirus

RKI Hygienemaßnahmen für nicht-medizinische Einsatzkräfte

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Information zur Wiederanreise von Internatsleiter Pater Hubrig (8.04.2020) Information zur Wiederanreise von Internatsleiter Pater Hubrig (8.04.2020)
Information aus dem Kolleg von Pater Mertes SJ (31.03.2020) Information aus dem Kolleg von Pater Mertes SJ (31.03.2020)
Eltern-Wissen in Zeiten von Corona Eltern-Wissen in Zeiten von Corona
KM Handlungshinweise für Schulen (14.03.2020) KM Handlungshinweise für Schulen (14.03.2020)
KM Schreiben Ministerin Eisenmann (13.03.2020) KM Schreiben Ministerin Eisenmann (13.03.2020)
Landesweite Schließung von Schulen (13.03.2020) Landesweite Schließung von Schulen (13.03.2020)
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KM neue Risikogebiete (10.3.2020) KM neue Risikogebiete (10.3.2020)
Kontaktdaten der Gesundheitsämter in Baden-Württemberg Kontaktdaten der Gesundheitsämter in Baden-Württemberg
KM Südtirol (6.03.2020) KM Südtirol (6.03.2020)
KM Informationen (28.02.2020) KM Informationen (28.02.2020)