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Nach magis in Kambodscha und Kenia fährt Kollegsseelsorger P. Ludger Joos SJ in ...

Nach magis in Kambodscha und Kenia fährt Kollegsseelsorger P. Ludger Joos SJ in diesem Sommer zu ignatianischen (Sozial-) Experimenten nach Ungarn. Altkollegianer und Studenten aus fünf Nationen sind dort zu Gast in einer fremden Kultur und suchen gemeinsam nach dem "mehr" (magis).

Ab 01. September 2010: Pater Stefan Kiechle SJ neuer Provinzial der Deutschen Pr...

Ab 01. September 2010: Pater Stefan Kiechle SJ neuer Provinzial der Deutschen Provinz der Jesuiten. - München, 02.03.2010 - Der Generalobere der Jesuiten in Rom, Pater Adolfo Nicolás SJ, hat Pater Stefan Kiechle SJ zum neuen Provinzial der Deutschen Provinz ernannt. Stefan Kiechle wird turnusgemäß am 1. September 2010 die Nachfolge von Pater Stefan Dartmann SJ antreten, der seit 2004 als erster Provinzial die vereinte Deutsche Provinz der Jesuiten mit Sitz in München leitet. - Der 49-jährige gebürtige Freiburger Stefan Kiechle trat nach Studien der Theologie in Freiburg und Jerusalem 1982 in die Gesellschaft Jesu ein. Nach dem Noviziat folgten die ordensüblichen Studien der Philosophie an der Hochschule für Philosophie in München sowie der Theologie in Sankt Georgen in Frankfurt. Zum Priester wurde er 1989 in München geweiht. Von 1991 bis 1994 absolvierte er ein Aufbaustudium in Paris, das er mit der Promotion zum Dr. theol. abschloss. Den letzten Ausbildungsabschnitt, das so genannte Tertiat, verbrachte Stefan Kiechle in Chile. - Vom 1995 bis 1998 leitete Stefan Kiechle als Studentenpfarrer die Katholische Hochschulgemeinde (KHG) der Ludwig-Maximilian-Universität München. Von 1998 bis 2007 bildete er in Nürnberg als Novizenmeister der deutschsprachigen Provinzen den Ordensnachwuchs aus. Seit 2007 leitet er die Beratungsstelle "Offene Tür" in Mannheim, parallel dazu ist er Oberer der dortigen Jesuitenkommunität, hat mehrere Lehraufträge und gibt Exerzitienkurse. - Stefan Kiechle ist in den letzten Jahren als Mitherausgeber der Reihe "Ignatianische Impulse", als Autor einer Ignatius-Monographie und eines Buches über den Jesuitenorden sowie durch zahlreiche Vorträge und Seminare einem breiteren Publikum bekannt geworden. - Mit Blick auf die kommenden Aufgaben sagte Stefan Kiechle: "Wir Jesuiten werden nach den schweren Erschütterungen der letzten Wochen hart arbeiten müssen, um das Vertrauen, das wir auch in der Krise gespürt haben, neu zu rechtfertigen. Wir sind gut beraten, uns dabei auf den Kern unserer Sendung in der Kirche und unseres jesuitischen Erbes zu konzentrieren: In der Nachfolge Jesu den Menschen zu helfen als glaubwürdige und authentische Seelsorger." - Der Provinzial wird nach den Ordensregeln der Gesellschaft Jesu ernannt vom Generaloberen des Jesuitenordens in Rom. Die Amtszeit eines Provinzials beträgt in der Regel sechs Jahre. Neben der administrativen Leitung der Ordensprovinz gehört zu den zentralen Aufgaben eines Provinzials vor allem die so genannte "cura personalis", das regelmäßige Gespräch mit jedem Jesuiten über seine Arbeit und sein Leben im Orden. -

Seit dem Anreisetag, Montag dem 22.Februar, sammelt eine Schülerinitiative Spend...

Seit dem Anreisetag, Montag dem 22.Februar, sammelt eine Schülerinitiative Spenden für die Opfer des Erdbebens auf Haiti mit dem Motto: "Gespendet! - Haiti - Und du?". - Die Spenden gehen an den Jesuitenflüchtlingsdienst, von wo aus Pater Kawas François aus Haiti und Pater Mario Serrano vom der Dominikanischen Republik die Hilfe koordinieren. Aus der Dominikanischen Republik bringen Jesuiten Lastwagen mit Hilfsgütern nach Haiti. Lebensmittel, Trinkwasser und Zelte verteilen sie über die Sozialzentren und Gemeinden in Haiti. - Am Anreisetag selbst wurden den zu den Sprechstunden gekommenen Eltern Kaffee und Kuchen angeboten. Trotz wenig verkaufter Kuchen wurde äußerst großzügig gespendet. Dadurch konnten aber am Dienstag umso mehr in der großen Pause verkauft werden. Seit Freitag werden nun auch Buttons mit nebenstehendem Logo an Schüler und Lehrer verkauft. So konnten bisher schon über 500 Euro gesammelt werden. Allen Spendern ein herzliches "Vergelt's Gott"!

Am heutigen Montag sind 13 Schüler der Klassen 10a und 11c des Kollegs zusammen ...

Am heutigen Montag sind 13 Schüler der Klassen 10a und 11c des Kollegs zusammen mit dem Lehrer Georg Leber zu einem Sprachaufenthalt nach China aufgebrochen. Die Kollegianer werden für drei Monate Partnerschulen des Kollegs in Jiangyin und Shanghai besuchen. Auf dem Stundenplan stehen neben dem Sprachunterricht in Chinesisch auch Kalligraphie sowie chinesische Landeskunde und chinesische Kultur. Das Unterrichtsprogramm wird durch eine Exkursion nach Peking und Xiamen ergänzt werden. Der Sprachaufenthalt in China ist seit 2005 obligatorischer Bestandteil für diejenigen Schüler, die in Klasse 8 Chinesisch als dritte Fremdsprache gewählt haben.

Mit etwas Verspätung folgt jetzt noch ein Gruß in die Ferien hinein, verbunden m...

Mit etwas Verspätung folgt jetzt noch ein Gruß in die Ferien hinein, verbunden mit den besten Wünschen für eine "glückselige Fasnet"! - Anreisetag nach den Ferien ist Montag, der 22. Februar - am Dienstag beginnt der Unterricht wieder mit der ersten Stunde.

Pater Provinzial Stefan Dartmann SJ kommt nach St. Blasien und entschuldigt sich...

Pater Provinzial Stefan Dartmann SJ kommt nach St. Blasien und entschuldigt sich im Namen des Ordens - Am Abend des 4. Februar ist Pater Provinzial Stefan Dartmann SJ von München aus nach St. Blasien gereist, um die Kollegsgemeinschaft zu treffen, um Information zu geben, um ausdrücklich im Namen des Ordens um Entschuldigung zu bitten. - Pater Dartmann SJ hat sich am Abend viel Zeit genommen zur Begegnung mit der Jesuitenkommunität. Am Morgen gab es ein Gespräch mit der erweiterten Schulleitung, mit der MAV und eine außerordentliche Mitarbeiterversammlung im Festsaal des Kollegs. Er sei gekommen, so Pater Dartmann SJ, um seine enge Verbundenheit mit dem Kolleg und mit allen, die sich hier engagieren und die hier arbeiten zum Ausdruck zu bringen. "Die meisten von Ihnen arbeiten für das Kolleg mit einem Maß von Idealismus, das die Pflicht weit übersteigt. Dahinter wird Ihre große Verbundenheit mit dem Orden deutlich. Ich möchte mich Ihnen und Ihren Nachfragen nicht entziehen. Sie haben ein Recht darauf." Pater Dartmann SJ betonte erneut die Bedeutung dessen, was er die "Opferperspektive" nennt. Bei all dem, was jetzt zu bedenken ist, was jetzt auszuhalten, zu fragen, aufzuklären und aufzuarbeiten ist, hat diese Perspektive die "erste Priorität". Er könne und wolle sich als Jesuit einer späteren Generation auch nicht distanzieren von den ehemaligen Mitbrüdern oder denen, die damals in der Verantwortung waren: "Weil der Orden und was seine Mitglieder tun oder getan haben immer auch ein Teil von mir ist, fühle ich Scham. Ob und wann Opfer verzeihen können, ist ihre Entscheidung. Ich kann nur im Namen des Ordens um Entschuldigung bitten." - Vor den versammelten Mitarbeitern legte Pater Dartmann SJ dann die bisher bekannte Faktenlage dar und wies auf den Bericht hin, der in 10 bis 14 Tagen von der Beauftragten des Ordens, Frau Ursula Raue, vorgelegt werden wird. - Zum Abschluss dankte Pater Provinzial ausdrücklich allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Kollegs, die jetzt ihren Dienst tun und ihn engagiert tun, ob in der Hauswirtschaft, bei den Handwerkern, in der Verwaltung oder im pädagogischen Betrieb von Schule und Internat.

Vollständige Aufklärung im Interesse der Opfer - Der Provinzial der Jesuiten in ...

Vollständige Aufklärung im Interesse der Opfer - Der Provinzial der Jesuiten in Deutschland, Pater Stefan Dartmann SJ, hat sich am 30. Januar mit einer Presseerklärung an die Öffentlichkeit gewandt. Der Text findet sich auf der Website der Jesuiten. - Pater Johannes Siebner SJ, Kollegsdirektor: "Einer der beiden Jesuitenpatres, die als Täter im Zusammenhang mit den Missbrauchsfällen in Berlin am Canisius-Kolleg genannt werden, war später (1982 bis 1984) auch Lehrer am Kolleg St. Blasien. Ich muss davon ausgehen und gehe davon aus, dass es durch ihn auch am Kolleg St. Blasien Fälle von sexuellem Missbrauch gegeben hat. - Ich bin darüber zutiefst erschüttert; ich empfinde Trauer, Zorn und Scham ob der Verbrechen unserer ehemaligen Mitbrüder und ob der Tatsache, dass weder der Orden noch das Kolleg dies verhindern konnte. Ich schließe mich Pater Mertes SJ, Berlin, an, der eine Kultur des Wegschauens und Nicht-Wissen-Wollens beklagt. - Das Kolleg St. Blasien und ich persönlich werden alles tun, was die Beauftragte des Ordens für die Prüfung von Fällen sexuellen Missbrauchs, Frau Ursula Raue, bei der Aufklärung unterstützt."

Wir gratulieren Philipp Provenzano (Görwihl) aus der 9c zum dritten Preis im 23....

Wir gratulieren Philipp Provenzano (Görwihl) aus der 9c zum dritten Preis im 23. Landeswettbewerb Mathematik 2010! Der Kollegianer war einer von über 700 Schüler aus Gymnasien und Realschulen in Baden-Württemberg, die in diesem Schuljahr die Wettbewerbsaufgaben bearbeiteten. Schulleiter Bernhard Schmidle würdigte die überdurchschnittliche Leistung von Philipp und übergab dem Preisträger eine Urkunde und ein Buchpreis.

Am vergangenen Sonntagnachmittag fand im Festsaal des Kollegs ein Benefizvorspie...

Am vergangenen Sonntagnachmittag fand im Festsaal des Kollegs ein Benefizvorspiel für die Erdbebenopfer in Haiti des Neigungskurses Musik (Abi 2010) statt. Kollegianer der Klassenstufe 13 konzertierten vor zahlreichen Zuhörern: Tobias Erne (Trompete), Miriam Götz (Violine), Katja Heckmann (Violine), Berenike Schierenberg (Gesang) und Kai Willms (Piano).

Mit den offiziellen Kollegsmeisterschaften im Schwimmen wurde das rundum erneuer...

Mit den offiziellen Kollegsmeisterschaften im Schwimmen wurde das rundum erneuerte Schwimmbad des Kollegs am vergangenen Samstagnachmittag feierlich eingeweiht. Die erheblichen Fördermittel kamen aus dem Konjunkturpaket II der Bundesregierung, mit dem insbesondere energetische Gebäudesanierungen im Bildungssektor unterstützt wurden. Die Stadt St. Blasien stellte den entsprechenden Zuschussantrag für das Kolleg und war sehr engagiert bei der Abwicklung. Kollegsdirektor Pater Johannes Siebner SJ dankte dafür in seiner Eröffnungsrede Herrn Bürgermeister Meier für seinen großartigen Einsatz. Wärmetechnische Untersuchungen haben deutlich gezeigt, dass der Isolierungs- und Sanierungsbedarf notwendig ist und dort erheblich Energie mit einer neuen Dämmung und neuen Glasscheiben einzusparen ist. Das Ergebnis nach knapp siebenmonatiger Arbeit kann sich sehen lassen: Das Schwimmbad erstrahlt in neuem Glanz und der Energiebedarf wird nun erheblich verringert!