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JECSE-Tagung in Loyola

Vom 10. bis 13.Februar haben sich 104 Schulseelsorgerinnen und Schulseelsorger aus 18 Ländern Europas zur JECSE-Tagung „Sharing the Best We Have: Faith - Community - Mission“ in Loyola/Spanien getroffen. Aus unserer Provinz waren Kolleginnen und Kollegen aus Siauliai, Wien, Linz, St. Blasien, Mainz, Hamburg und Berlin vertreten. Für das Kolleg St. Blasien nahm Kollegseelsorgerin Susanne Hirt an der Tagung teil. 
Den Ausgangspunkt aller Überlegungen bildete die Prämisse, dass die Schulseelsorge einen wesentlichen Beitrag zum ignatianischen Profil der  Schule leistet. Was das an Aus- und Fortbildung sowie konkreten Strukturen erfordert, muss je bezogen auf die konkrete Situation vor Ort geklärt werden.
Plenumsvorträge, Erfahrungsberichte aus der Praxis, Arbeitsgruppen mit Beispielen aus den unterschiedlichen Schulen, Begegnungen mit für Ignatius von Loyola zentralen Orten, Zeiten der individuellen Reflexion, Austausch zu zweit und in kleineren Gruppen, Gebet und Gottesdienst prägten Arbeitsweise und Begegnungen auf der Konferenz. Es war eine sehr dichte, anregende und anstrengende Zeit, allein schon das Zuhören und Sprechen in der Fremdsprache war eine Herausforderung.
Die Vorträge zu den Themenbereichen „What Pastoral work can we dream for Jesuit Schools in Europe today in light of Jogja’s Vision Statement? von P. Jimmy Bartolo SJ, „Ignatian wisdom for us today in the Spiritual Exercises“ von Juanja Aguado SJ und der „Ignatian discernment  workshop“ von Francisco Machado dienten gleichzeitig der Information wie auch der persönlichen Auseinandersetzung.
Das Fazit der Tagung ist durchweg positiv. Die zahlreichen Anregungen fordern neu dazu auf, das ignatianische Profil unserer Schule zu vertiefen. Die zahlreichen Informationen und insbesondere der Erfahrungsaustausch mit Kolleginnen und Kollegen aus ganz Europa lassen den Schulalltag in neuem Licht erscheinen und geben interessante Impulse für den Alltag in der Kollegseelsorge.
 

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