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Ein Tag für Eine Welt

Über den Tellerrand hinausblicken war das Ziel des Projekts „Ein Tag für Eine Welt“ am 27./28. Februar. Einen fachkundigen Einstieg und Überblick gewährte Michael Mertes am Freitagabend mit dem Eröffnungsvortrag „Der israelisch-palästinensische Konflikt und die Umbrüche im Nahen Osten“. Der Samstag kreiste mit zwölf verschiedenen Workshops um den Gedanken, sich mit fremden Lebensbedingungen und Lebenskulturen auseinanderzusetzen. Aus unterschiedlichen Perspektiven sollte aufgezeigt werden, wo für jeden einzelnen eine Mitverantwortung und Potenzial für Handlungsmöglichkeiten liegen. Die Schüler der Kl. 7-11 sollten so für andere Kulturen und Lebenssituationen sensibilisiert werden und die Erkenntnis erlangen, wie man selbst etwas für eine bessere Welt tun kann. Interessiert und berührt verfolgten sie zwölf Workshops wie „Ägypten: zwischen Islamismus und Mc Donald´s“ oder „Leben im Konfliktfeld Israel-Palästina“ mit. Das horizonterweiternde Wochenende wurde mit einem Amnesty-International Gottesdienst im Dom abgerundet.