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Goethes Faust

Einen Hauch von jenen bekannten Brettern, die die Welt bedeuten, durften die Schülerin und Schülern der Kursstufe 12 am Montag vergangener Woche erhaschen. Auch wenn das Zwei-Personen-Schauspiel letztlich nur auf einer schlichten Linoleummatte stattfand, so lieferte es doch dank des beeindruckend innovativ-improvisierten Bühnenbildes sowie der gelungenen darstellerischen Interpretation des „Faust“ eine willkommene Abwechslung zum momentan von strikten Verhaltensregeln geprägten Unterrichtsalltag. Das THEATERmobileSPIELE vermochte es mit den zwei direkt hintereinander aufgeführten Darstellungen, Goethes größtem Werk anschauliches Leben einzuhauchen, um den Abiturientinnen und Abiturienten so zu einem vertiefenden Verständnis des Dramas zu verhelfen. Besonderer Dank geht an dieser Stelle auch an Kollegslehrerin Monika Fischer, die einmal mehr die Organisation für diese rundum gelungene Veranstaltung übernommen hatte.

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