Räume für innere Ruhe und Entwicklung
Toxische Verhaltensweisen, Personen und Strukturen: Unserer Sprache zufolge lauern in unserem Alltag Gift-Gefahren scheinbar hinter jeder Ecke. Wie schlimm ist es wirklich? Die Autorinnen und Autoren der neuen Ausgabe des Magazins „Jesuiten“ richten den Blick auf vergiftete Muster und heilsame Beziehungen. Denn wahre Entgiftung geht tiefer als modisches Detox. Die Autorinnen und Autoren dieser Ausgabe richten den Blick auf verschiedene Bereiche in Kirche, Gesellschaft und Alltag, in denen Gifte wie Angst, Zynismus oder vorschnelle Urteile das Miteinander oder das persönliche Leben belasten können. Sie zeigen, wie Entgiftung nachhaltig gelingen kann, und stellen ebenso dar, wofür noch kein wirksames Gegengift gefunden wurde.
„Junge Menschen brauchen Räume, in denen sich innerer Druck wandeln kann“, so Mona Offenberg, Leiterin unseres Zentrums für individuelle Begabungsförderung (ZiBf) am Kolleg. Sie richtet in ihrem Beitrag den Blick auf die Natur als Resonanzraum für junge Menschen. Offerberg erläutert, wie in der Begegnung mit der Natur Ängste wahrgenommen, innere Ruhe gefunden und persönliche Entwicklungsprozesse angestoßen werden können.
Hier können Sie den Beitrag auf Seite 8-9 von Frau Offenberg im Magazin online lesen.